Aus­bau des Mains in der Stau­hal­tung Schwein­furt

Aus­bau des Mains in der Stau­hal­tung Schwein­furt

14. November 2017

Das Was­ser­stra­ßen-Neu­bau­amt (WNA) Aschaf­fen­burg teilt mit, dass der Auf­trag für Fluss­bag­ger- und Ufer­aus­bau­ar­bei­ten der Bun­des­was­ser­stra­ße Main er­teilt wur­de. Nach den not­wen­di­gen Fäll­ar­bei­ten und der Bau­stel­len­ein­rich­tung sol­len die Bag­ge­run­gen in der Fahr­rin­ne und in den Ufer­zu­rück­nah­men zwi­schen den Stau­stu­fen Schwein­furt und Ot­ten­dorf ab Ja­nu­ar 2018 aus­ge­führt wer­den. Die Maß­nah­men wer­den, so das WNA, vor­aus­sicht­lich bis 2020 ab­ge­schlos­sen sein. Das BMVI in­ves­tiert hier­bei ca. 14,3 Mio. Euro in die Ver­brei­te­rung und Ver­tie­fung des Mains inkl. Aus­gleichs­maß­nah­men. Die Fahr­rin­ne wird von 2,5 auf 2,9 m ver­tieft. Au­ßer­dem soll durch Ver­brei­te­rung der Fahr­rin­ne von 36 auf 40 m die Ver­kehrs­si­cher­heit ins­be­son­de­re für bis zu 185 m lan­ge Schub­ver­bän­de er­zielt wer­den. Es wird er­war­tet, dass Schif­fe durch den Aus­bau des Mains bis zu 1.100 t mehr (je Fahr­zeug) trans­por­tie­ren kön­nen, wo­durch eine Ent­las­tung der Fern­stra­ßen und Au­to­bah­nen Bay­erns um bis zu 55 Lkw pro Schiff er­reicht wird. (FS)

Foto: WSV

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