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Abladeoptimierung: Planfeststellungsverfahren zu Teilabschnitt 3 gestartet

Im Rahmen des für die Binnenschifffahrt besonders wichtigen Infrastrukturprojekts „Abladeoptimierung am Mittelrhein“, das im vordringlichen Bedarf des BVWP 2030 verankert ist, ist im Teilabschnitt 3 („Jungferngrund“ und „Geisenrücken“, Rhein-km 547,5 bis 557,0) das Planfeststellungsverfahren gestartet. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder betont in einer Pressemitteilung: „Dank der Engpassbeseitigung Mittelrhein können zukünftig pro Schiff 200 bis 250 t mehr Ladung transportiert werden, was etwa 10 bis 15 Lkw-Ladungen entspricht. Die Maßnahme ist daher ein Schlüsselprojekt für die künftige Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Rheins als Wasserstraße, die die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft maßgeblich stärkt. Mit dem Start des Planfeststellungsverfahrens rückt die bauliche Umsetzung nun deutlich näher“. Dem Start des Verfahrens ging ein umfassender Konsultationsprozess sowie Untersuchungen und Planungen voraus. Die Planunterlagen zum Teilabschnitt 3 sind hier abrufbar.

Foto: Die Teilabschnitte des Projektgebiets (C) WSA Rhein