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EBU fordert mehr Finanzmittel für Transport

Anlässlich der Connecting Europe (CEF) Konferenz in Tallinn im September 2017 hat der europäische Dachverband für die Binnenschifffahrt EBU die zuständigen Minister, die EU-Kommission und das EU-Parlament dazu aufgerufen, Innovationen in Transport und Transportinfrastruktur im kommenden Finanzrahmen besser als bisher zu berücksichtigen. Transport trage bekanntlich zu gravierend zu mehr Wirtschaftswachstum und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in Europa bei. Um die prognostizierte Zunahme des Verkehrsaufkommens in den kommenden Jahren bewältigen zu können, ist eine gut ausgebaute Infrastruktur von wesentlicher Bedeutung. Aus diesem Grund müssen künftig wesentlich mehr finanzielle Mittel in die Transportinfrastruktur fließen als bisher. Die Binnenschifffahrt ist in der Lage, auf dem umfangreichen Netz der europäischen Wasserstraßen einen deutlich höheren Anteil zu absorbieren und damit den verstauten Straßenverkehr zu entlasten, betonte EBU-Generalsekretärin Theresia Hacksteiner in Tallinn.  (FS)